Rothenzechau

Blick auf Rothenzechau

Rothenzechau befindet sich in einem engen Tal und ist über Schreibendorf aus zu erreichen. Zu Rothenzechau gehörten folgende Kolonien: Jägerhaus, Grundhäuser, Rothenzechauer Grund und Stollengrund. Ferner wurde am 1. Juli 1929 die bis zu diesem Zeitpunkt selbständige Landgemeinde Hohenwaldau eingemeindet.

Blick auf Hohenwaldau

Die beiden Kolonien Grundhäuser und Stollenhäuser

Die Kolonie Grundhäuser

Haus Nr. 2 - Familie Gerhard Kuhn

Haus Nr. 3 - Familie Hermann Gleißner

Haus Nr. 6 - Familie Bernhard Wähner

Haus Nr. 7 - Gerichtskretscham (Besitzer: Wilhelm Langer)

Haus Nr. 7 - Gerichtskretscham (Besitzer: Wilhelm Langer)

Von rechts: Haus Nr. 14 - Heinrich Hänke, Haus Nr. 15 - Selma Täuber und Haus Nr. 16 - Forsthaus (Förster: Wolfram Gemming)

Haus Nr. 16 - Forsthaus (Förster: Wolfram Gemming)

Haus Nr. 18 (Hohenwaldau) - Jugendgrenzlandhaus (Herbergsvater: Richard Däsler)

Haus Nr. 20 (Hohenwaldau) - Gerichtskretscham (Besitzer: Hermann Springer)

Haus Nr. 24 - Familie Rodax

Haus Nr. 24 - Familie Rodax

Vorne: Haus Nr. 24 - Familie Rodax, im Hintergrund: Haus Nr. 2 - Familie Kuhn

Haus Nr. 25 Familie Hermann Franz

Rothenzechauer Ring

Das neue Schulgebäude in Rothenzechau

Die folgenden Bilder zeigen das Alltagsleben in diesem kleinen Bauern- und Bergbauerdorf im Riesengebirge.

Winteridylle in Rothenzechau

Die Freiwillige Feuerwehr

Forstarbeiter mit Förster

In Rothenzechau wurde bereits Anfang des 18. Jahrhunderts bis zum Jahre 1769 Arsenerz gefördert. 1799 wurde mit der erneuten Förderung begonnen, aber bereits 1803 wieder eingestellt. Die nächste Förderung fand 1820 statt und im Jahre 1840 wurden die Grube “Evelinenglück” und 1842 die Arsenikhütte in Betrieb genommen. Neben dem Arsenikbergwerk war Rothenzechau auch für die Marmorbrüche bekannt. Um Wegeschwierigkeiten zu beseitigen, ließ Dr. Johannes Dobermann, Besitzer der Marmor- und Arsenikwerke in Rothenzechau, 1927 eine Güter-Drahtseilbahn zwischen Rothenzechau und dem Bahnhof Schreibendorf errichten.

Grube "Evelinenglück"

Blick auf die Marmorbrüche

Vor der Drahtseilentladestation in Rothenzechau

 

 

Kommentare sind geschlossen.