Grüssau

Grüssau liegt 6 km südöstlich von Landeshut. Den Namen Grüssau trugen bis 1925 nur das Kloster, die Oberförsterei, die Försterei Habichtgrund und die Bahnstation. Am 24.04.1925 wurde dann die Gemeinde Hermsdorf grüss. in Grüssau umbenannt.

Kloster Grüssau - Die Marienkirche

Die Kuppel des Nordturmes der Marienkirche brannte am 22. Oktober 1913 nieder. Mit staatlicher Hilfe und dank vieler Spenden konnte der zerstörte Turm in den Jahren 1930/31 wieder aufgebaut werden. Am 11. und 12. Juli 1931 wurde das “Turmweihefest” begangen.

Doch der Feuerschaden von 1913 war erst ganz behoben, als am 6. Januar 1935 sieben neue Glocken mit einem neuen “Emanuel” im Münster von Grüssau die Weihe erhielten.

Glockenweihe am 6. Januar 1935

Glockenweihe am 6. Januar 1935

Glockenweihe am 6. Januar 1935

Glockenweihe am 6. Januar 1935

St. Josefkirche , innen

rechts: das "Grüne Haus" - das frühere barocke Gästehaus des Klosters

Haus Nr. 14 - Wenzels Gasthof um 1900 (später "Niederkretscham")

Haus Nr. 14 - Gasthof "Niederkretscham" (Bertha Scholz, Georg Scholz, Maria Scholz)

Haus Nr. 22 - Gasthof "Zum Kronprinz" (Agnes Peschel)

Später erwarb der Kunstmaler Paul Barthel den Gasthof mit Fremdenzimmern und nannte ihn nun “Klosterhof”.

Klosterhof - Innenansicht

Klosterhof - Innenansicht

Klosterhof - Hubertussaal

Haus Nr. 221 - Gasthof "Zum Deutschen Reich" (Karl Neumann, später Anna Seidel)

Haus Nr. 266 - Gaststätte "Zur Klosterbrauerei" (Hugo Weidner, später Ernst Niepelt)

Gaststätte "Zur Klosterbrauerei", Innenansicht

Der Bahnhof mit der Ziedertalbahn

Das Kriegerdenkmal

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