Oppau

Oppau liegt im östlichen Riesengebirge am Silberbach. Dieser entspringt oberhalb des Dorfes auf den sogenannten Silberwiesen und mündet unterhalb des Dorfes in den Bober.

Am 7. Juni 1905 schlug der Blitz in die Kirche ein und sie brannte bis auf die massiven Mauern nieder. Mit dem Wiederaufbau wurde erst um 1908 begonnen. Für die geschmolzenen Glocken hatte eine Familie aus Kunzendorf eine neue Glocke gespendet. Weihnachten 1910 war die Kirche soweit fertiggestellt, dass sie von Pfarrer Gröbner eingeweiht werden konnte. Die eigentliche Weihe vollzog Kardinal Bertram aus Breslau erst im Mai 1918.

Das Schwesternheim

Blick auf die neue Schule.

Haus Nr. 15 - Mühle, Besitzer Karl Raschke.

Haus Nr. 29 - Kolonialwarengeschäft und Fremdenpension Paul Tiltsch

von rechts: Haus Nr. 79 - Bäckerei Hermann Taube, Haus Nr. 110 - Gerichtskretscham (Besitzer: Alfred Fichtner, Alfred Kleinwechter)

Auf dem Festplatz vor dem Kretscham

Haus Nr. 124 - Gastwirtschaft Emil Weiß

 

 

 

 

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