Die Geschichte des Schlesischen Gebirgsboten

 

Schömberg und das Druckereigewerbe

Die im Druckereigewerbe wohl kurioseste und wechselhafteste Geschichte hatte vermutlich die Kunst Gutenbergs in der kleinen Handweberstadt Schömberg zu verzeichnen. Eine Stadt von zuletzt etwa 2000 Einwohnern bekam im Jahre 1886 einen Buchdruckereibetrieb. Ein nach Schömberg zugewanderter Steindrucker, dessen Name nicht mehr bekannt ist, begründete eine Druckoffizin, also eine Buchdruckerei.

Schömberg

Die Mitteilung über diese Gründung ging den Behörden und der Geschäftswelt in Form einer mehrfarbigen Drucksache zu, die stark an die Gestaltungsform heutiger Versicherungspolicen oder Aktien erinnerte. Es war eine künstlerische Leistung. Es ist anzunehmen, dass diese Druckerei bereits in den Räumen errichtet wurde, die in einem hinter den unteren Marktlaubenhäusern gelegenen Hofgrundstück lagen. Drucker in Schömberg hatten es wohl zu jeder Zeit recht schwer. So hat der erste Begründer vermutlich recht schnell seine Gründung verkauft und Johann Teichmann wurde Inhaber der Druckerei und Herausgeber des „Schömberger Wochenblattes“, einer zunächst einmal, später zwei- und dreimal erscheinenden Zeitung für Schömberg und den Amtsgerichtsbezirk.

Die ganze Familie Teichmann war sicher in dieses Unternehmen eingespannt. Krankheit und Schwerhörigkeit bewogen wohl Johann Teichmann, zu einem geeigneten Zeitpunkt den Betrieb an seinen Stiefsohn Ernst Retfeld anzugeben, dem nur eine kurze Wirkungsmöglichkeit blieb. Im Jahre 1928 pachtete die Bergland-Gesellschaft für Volksbildung m.b.H. in Schweidnitz von den Johann Teichmann’schen Erben den Betrieb und verlegte ihn in das Bischf’sche Geschäftshaus in der Landeshuter Straße 5. Der Druck des „Schömberger Wochenblattes“ wurde im Druckbetrieb der Gesellschaft in Schweidnitz vorgenommen, der kleine Akzidenzbetrieb in Schömberg blieb mit einem Gehilfen und zwei Lehrlingen erhalten.

Die wirtschaftliche Situation, die Arbeitslosigkeit in den Jahren 1928, 1929 und 1930 ließen die wirtschaftlichen Ergebnisse, die sich die Gesellschaft von der Übernahme des Betriebes erhofft hatte, weit hinter diesen Erwartungen zurück. Am 31. Dezember 1929 kam Edelhard Rock als Redakteur und Geschäftsführer des Betriebes in die kleine Grenzstadt, aber auch ihm war es nicht vergönnt, insbesondere wegen seiner idealistischen Vorstellungen von der heimatlichen und politischen Aufgabenstellung eines Blattes in einer Grenzstadt, seinen Verlag davon zu überzeugen, dass Schömberg unter alle Umständen gehalten werden müsste.

Im Herbst 1930 fiel die Entscheidung. Schweidnitz gab Schömberg auf. Jetzt hatte Rock die Wahl, sich in das immer größer werdende Heer Arbeitsloser einzureihen oder den Kopfsprung ins Ungewisse zu tun und selbständig zu werden. Die Verhandlungen mit den Teichmann’schen Erben ergaben zunächst eine Möglichkeit, die Besitzrechte am „Schömberger Wochenblatt“ zu pachten. Später stellte sich dann heraus, dass die zunächst eingegangene Verpflichtung im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung zu drückend war. Im Betrieb in der Landeshuter Straße hatten inzwischen moderne Maschinen Platz gefunden, darunter auch die erste Setzmaschine, die nach Schömberg kam, eine Stereotypie für den Guss von Matern zur Zeitungsherstellung.

Das Jahr 1933 war inzwischen herangekommen, politische Kräfte, denen die Ausrichtung des „Schömberger Wochenblattes“ nicht in den Kram passte, warfen sich zu falschen Beratern von Frau Teichmann und ihrer Tochter auf. Der Vertrag mit Rock wurde nicht verlängert und ein Sohn von Johann Teichmann, Willi Teichmann, übernahm das Wochenblatt in eigener Regie. Die herausgelösten Druckereibestände des alten Betriebes wurden in Räumen des Schömberger Obermarktes untergebracht und hier nun begann in Schömberg im wahrsten Sinne des Wortes im graphischen Gewerbe die „Wurstelei“, die allerdings der Qualität der „Schömberger Würstchen“ nicht entsprach.

In der 2000-Einwohner-Stadt erschienen plötzlich zwei Zeitungen, jeweils dreimal wöchentlich im Verlag Teichmann’sche Erben das „Wochenblatt“ im Format des „Schlesischen Gebirgsboten“ der ersten Jahrzehnte, sowie das Stadtblatt“ in der Grenzland-Druckerei Rock & Co im Berliner Format. Sehr bald erwies sich dann auch, dass die Familie Teichmann falschen Beratern aufgesessen war. Willi Teichmann musste aufgeben und sein Mitarbeiter Hugo Häring, späterer Inhaber der Teppichweberei, übernahm den Betrieb, dem dann aber auch nur eine kurze Lebensdauer beschieden war. Trotz allen Handwerkerfleißes und unermüdlicher Tag- und Nachtarbeit wurde Hugo Häring mit der Druckerei nicht glücklich. Er hatte kein gutes Erbe angetreten, so dass er sich mehr auf die Fortführung seiner Buchhandlung und eines Papierwarengeschäftes verlegte.

Menschen, die Böses gewollt hatten durch eine von politischem Hass getragene falsche Beratung der Teichmann’schen Erben, dazu noch von keinerlei Kenntnis über die tatsächlichen Probleme eines graphischen Betriebes getragen waren, hatten den Widerstandsgeist des Inhabers und seiner Mitarbeiter geweckt und damit dazu beigetragen, dass die Grenzland-Druckerei nicht nur die damaligen Schwierigkeiten überwinden konnte, sondern auch die Kraft zu einem Neuaufbau nach der Vertreibung fand.

Die beiden letzten Fotos vor dem Umzug in die neuen Betriebsräume. Rechtes Bild, v. l.: Edelhard Rock, daneben seine Frau Amalie, geb. Nowara, und vorn Sohn Dietmar, schon in "Chefpose".

Trotz aller Unkenrufe, die Grenzland-Druckerei blieb bestehen und konnte sogar im Jahre 1938 durch eine Betriebsverlegung in das Bischof’sche Grundstück am Marktplatz (das frühere Stenzel-Haus) in moderneren, hellen und gepflegten Betriebsräumen zu einem modernen mittelständischen Betrieb ausgebaut werden.

Die neuen Betriebsräume ab 1938.

Es sollte hier auch nicht unerwähnt bleiben, dass unter den machtbesessenen, meist ortsfremd zugezogenen Fanatikern der NSDAP mehrfach mit dem Gedanken gespielt worden ist, dem Rock’schen Betriebe das Lebenslicht durch Beschlagnahme auszublasen. Aus Schulzeit und Jugendarbeit in Landeshut hielten jedoch gute Freunde, trotz politisch verschiedener Ansicht, dann ihre schützende Hand über den Betrieb. Es war insbesondere der damalige Leiter der DAF und spätere Kreisleiter Seewald (auch einmal Mitglied des Kath. Jugend- und Jungmännervereins von Landeshut), der sich solchen Plänen widersetzte. Noch stärker aber war es dann der aus Görlitz kommende Kreisleiter Jemar zusammen mit einer Reihe von Freunden in Landeshut, die jene Kräfte in ihre Schranken wiesen, die damals schon „Scherben schlagen wollten“, noch bevor „alles in Scherben fiel“.

Von den Teichmann’schen Erben fand dann Frau Helene Teichmann einen Platz unter den Mitarbeiterinnen der Grenzland-Druckerei, die bis zum bitteren Ende auch dem Betriebe treu blieb. Als einziger Betrieb unseres schlesischen Grenzlandes und seiner Tradition konnte die Grenzland-Druckerei Rock & Co. In einem niedersächsischen Dorf, das zudem ausgebombt war, unter sehr schwierigen Umständen einen neuen Anfang finden.

Der „Schlesische Gebirgsbote“ – eine Erfolgsgeschichte

68 Jahre lang wurde der „Schlesischer Gebirgsbote“ in unserer Patenstadt Wolfenbüttel hergestellt. Dieses Kapitel der Landeshuter Nachkriegsgeschichte geht jetzt zu Ende. Aber glücklicherweise können wir das Erscheinen unserer Heimatzeitung zwar in anderer Form, unter anderer Regie und in einem anderen Verlag fortsetzen.

Edelhard Rock, 1908 - 1985.

Die Geschichte des „Schlesischen Gebirgsboten“ ist untrennbar mit dem gebürtigen Landeshuter Edelhard Rock (1908 – 1985) verbunden. Der umtriebige Verleger übernahm in den 30er Jahren in Schömberg den Verlag des „Schömberger Wochenblattes“, den er unter dem Namen „Grenzland-Druckerei Rock & Co.“ erfolgreich führte. Unter großen Schwierigkeiten konnte der Betrieb bis zu Kriegsende aufrechterhalten werden. Nach der Vertreibung fand sich die Verleger-Familie Rock dann wieder an der innerdeutschen Grenze in Groß Denkte, Kreis Wolfenbüttel. In einem ausgebombten Pferdestall gründete Edelhard Rock unter schwierigen Bedingungen einen neuen Verlag unter dem alten Namen. Durch die Herausgabe mehrerer schlesischer Heimatzeitungen, einer Reihe von Mundart-Literatur und weiterer auf Schlesiens Geschichte bezogene Schriften entwickelte sich der Verlag schnell zu einer Art schlesischem Heimatverlag.

Besonders lag Edelhard Rock aber der Zusammenhalt der Vertriebenen aus Stadt und Kreis Landeshut am Herzen. Neben den ab 1950 zunächst jährlich stattfindenden  Landeshuter Kreisheimattreffen in der Patenstadt Wolfenbüttel war die Heimatzeitung das entscheidende Bindeglied unter den in ganz Deutschland verstreut lebenden Landeshutern. Aufgrund der anfänglichen Papierknappheit nach dem Kriege und der Kontrolle durch Presseoffiziere der britische Militärregierung war es schwierig für die Herausgeber, ihre Zeitungen angemessen zu veröffentlichen. Dabei mussten die ostdeutschen Heimatzeitungen zunächst hinten anstehen, da man von alliierter Seite erst die regionalen und überregionalen Zeitungen förderte, da mit ihrer Hilfe der deutschen Bevölkerung die demokratischen Werte nahe gebracht werden sollten.

Heimatbrief des Riesengebirgs-Osten vom Juni-Juli 1949.

Mit dem „Heimatbrief des Riesengebirgs-Osten“ begann Edelhard Rock schließlich 1948/49 mit der Herausgabe der Heimatzeitung, die schon 1950 umbenannt wurde in „Schlesischer Gebirgsbote“. Im Untertitel hieß es „Mitteilungsblatt der Heimatvertriebenen aus dem Kreise Landeshut/Schlesien und dem östlichen Riesengebirge“.  Doch es gab in der Anfangszeit noch mehrere Heimatblätter nebeneinander.

Landeshuter in allen Zonen Nr. 5 vom Nov. 1949

So hatte bereits 1947/48 der Landeshuter Franz Hrabowsky in Herne ein Blättchen unter dem Titel „Landeshuter in allen Zonen“ herausgebracht, das vornehmlich zwischen Rhein und Ruhr Anklang fand. Dann gab es noch „Der Rübezahlbote“, herausgegeben vom Rübezahl-Bund in Hannover. Die Schömberger bekamen den „Schömberger Weber am Webstuhl der Zeit“, Schriftleiter war Pfarrer Erwin Otte aus Brake. Vermutlich gab es noch weitere Schriften. Die Blätter erschienen monatlich oder alle zwei Monate je nach Papiervorrat.

Der Rübezahl-Bote vom Okt.-Nov. 1948.

Schlesischer Gebirgsbote Nr. 5 vom 31. Mai 1950.

Edelhard Rock gelang es schließlich, alle genannten Einzelschriften, die den Landeshuter Raum bedienten, schon ab 1950 in einer gemeinsamen Heimatzeitung zusammenzufassen. Dies lag natürlich auch nahe, da er als Zeitungsverleger in seinem Betrieb in Groß Denkte, später dann in Wolfenbüttel über die technischen Voraussetzungen für die Herstellung  einer solchen Zeitung verfügte.

Neben viel Wissenswertem aus früheren Zeiten, von Ereignissen, Persönlichkeiten und Familiennachrichten waren über die Jahrzehnte besonders Flucht und Vertreibung aus der schlesischen Heimat ein zentrales Thema in der Berichterstattung des „Schlesischen Gebirgsboten“, der immer auch ein Spiegelbild der jeweiligen gesellschaftlichen Entwicklung im Lande gewesen ist.

Unsere Großeltern, die Älteren und Alten der 50er und 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, waren durch den Verlust der Heimat auf das Schwerste gezeichnet. Ihr subjektives Gefühl, völlig ungerechtfertigt und unschuldig ihrer Existenz beraubt und aus ihrer schlesischen Heimat vertrieben worden zu sein, drückte sich in vielen Berichten der 50er Jahre aus und war oft geprägt durch eine verständlicherweise undifferenzierte Wut auf „die Polen“ und eine Verbitterung über die neuen Herren in „ihren Häusern und auf ihren Höfen“.

Die Generation unserer Eltern war nach Flucht und Vertreibung noch jung genug, um sich in der Adenauer-Ära oder in Ostdeutschland zu etablieren und tatkräftig am Wiederaufbau des Landes teilzuhaben. Familien wurden gegründet und Existenzen wurden aufgebaut. Für viele von ihnen verblassten zunächst die schrecklichen Erfahrungen von Flucht und Vertreibung im Deutschland des Wirtschaftswunders zugunsten dessen, was in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg mit eigener Hände Arbeit geschaffen worden war. Doch Ende der 60er Jahre und in den 70er Jahren wird eine gravierende Wende in der Berichterstattung deutlich, die einherging mit der Wende in der deutschen Außenpolitik. Auch der „Schlesische Gebirgsbote“ als kleiner Teil der gesamten Vertriebenenpresse reihte sich damals ein in den Kampf gegen die Ostpolitik von Willy Brandt, die eine Aussöhnung mit unseren östlichen Nachbarn anstrebte. Vorausgegangen waren die Ost-Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) von 1965 und der Briefwechsel der deutschen und der polnischen Bischofskonferenz, die zur Versöhnung aufriefen.

Erst in den folgenden Jahrzehnten gelang es wieder, ein objektiveres Geschichtsbild zu formen und die ehedem bekämpfte Aussöhnung mit Polen als einmalige historische Leistung zu begreifen und anzuerkennen. Sie stellt die Grundlage dafür dar, dass Deutsche und Polen heute in friedlicher Nachbarschaft in einem vereinten Europa gemeinsam leben dürfen. Oft wird heute vergessen, dass viele Vertriebene, die als „Heimweh-Touristen“ belächelt wurden, die ersten waren, die die Brücken in die alte Heimat gebaut haben und die Kontakte zu den polnischen Menschen geknüpft haben. Die Früchte dieser weitsichtigen Politik darf heute unsere Generation, die Generation der Enkel, ernten.

Dies findet sich auch in vielen Berichten wieder, die zwar ungeschmälert über die persönlichen Erlebnisse als Kinder und Jugendliche am Kriegsende in und um Landeshut und über das erlittene Leid berichten. Sie machen aber auch immer wieder aus dem zeitlichen Abstand heraus deutlich, dass wir heute die einmalige Chance haben, mit unseren polnischen Nachbarn insbesondere in Landeshut/Kamienna Góra enge Verbindungen zu pflegen. Sie werden getragen von gegenseitigem Verständnis und Vertrauen, damit zukünftige Generationen ein gemeinsames Europa konstruktiver mitgestalten können, als unsere Großeltern und Eltern dies konnten.

Auch das äußere Erscheinungsbild und die Erscheinungsweise des „Schlesischen Gebirgsboten“ haben sich im Laufe der Jahrzehnte immer wieder einmal verändert. So erschien die Heimatzeitung zunächst monatlich, später zweimal und dann sogar dreimal im Monat. Schließlich kehrte man zur monatlichen Erscheinungsweise zurück. Das Format des „Schlesischen Gebirgsboten“ wechselte ebenfalls mehrfach vom Großformat zum heutigen Kleinformat. Auch die Zahl der Seiten eines Heftes variierte manchmal.

Nael El Nahawi.

Schon 1973 hatte Rock seinen Verlag in Wolfenbüttel an seine Söhne übergeben, die Redaktionsarbeit für den „Schlesischen Gebirgsboten“ lag aber bis zu seinem Tode 1985 in seinen Händen. Etwa 20 Jahre lang wurde die Heimatzeitung im Verlag dann mehr oder weniger nebenbei hergestellt unter Mithilfe vieler Heimatfreunde, die regelmäßig Berichte und Bilder zur Veröffentlichung lieferten. Nach dem Tode von Dietmar Rock 2005 übernahm Nael El Nahawi den Verlag Roco-Druck, wie er jetzt hieß. Unsere Heimatzeitung bedurfte zwingend einer festen Redaktion, sollte sie weiter existieren. Hier setzte sich der Arbeitskreis Landeshut tatkräftig ein und so bildeten schließlich Brigitta Riedel und Wolfgang Kraus zusammen mit Werner Osterloh vom Verlag Roco-Druck die Redaktion, zu der wenig später noch Katharina Leukroth stieß. Einmal im Monat trafen sie sich zur Redaktionssitzung im Verlagshaus von Roco-Druck in Wolfenbüttel, Neuer Weg 48 a.

Das Redaktionsteam des "Schlesischen Gebirgsboten" 2011: Brigitta Riedel, Werner Osterloh, Katharina Leukroth und Wolfgang Kraus (von links).

Mit viel Vergnügen wurden die Artikel und Bilder gesichtet, die jeweils im Laufe eines Monats aus dem Kreise der Leserinnen und Leser eingetroffen waren. Dann wurde gemeinsam der Inhalt des jeweils nächsten Heftes des “Schlesischen Gebirgsboten” zusammengestellt. Nachdem Brigitta Riedel verstorben war und im vergangenen Jahr Werner Osterloh in Rente ging, blieben noch zwei Mitglieder der ursprünglichen Redaktion übrig. Das Layout für den „Schlesischen Gebirgsboten“ erstellte nun Jessica Fiedler.

Über die Jahre hat uns die Arbeit für den „Schlesischen Gebirgsboten“ und damit für unsere Leserinnen und Leser viel Freude bereitet. Zu danken ist noch unserem Verleger Nael El Nahawi, der es uns ermöglicht hat, dass die Zeitschrift bei der geringen Auflage in den letzten Jahren noch so lange erscheinen durfte. Natürlich bedauern wir es, dass die Aufgaben für die Heimatzeitung jetzt in andere Hände übergehen. Aber andererseits ist das zukünftige Erscheinen unseres Heimatblättels so bis auf Weiteres gesichert und das ist entscheidend.

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